Museum

Das Dorf von Giverny liegt zwar nur eine Stunde von Paris entfernt, hat sich aber seinen Charme der guten, alten Zeit vollständig erhalten wie zur Epoche der Impressionisten – die Hügel tragen ihr leuchtendes Grün, Obstbäume und Gartenanlagen blühen um die Wette und zeigen ihre Vielfalt im Wechselspiel des Lichtes der Normandie.

Ein Mann hat den kleinen Ort weltberühmt gemacht – wie sich selbst: Claude Monet. Spüren Sie an diesem historischen Platz der Zeit der Impressionisten nach und entdecken Sie die Malerei dieser prägenden Bewegung.

Das „musée des impressionismes Giverny“ präsentiert jedes Jahr zwei oder drei Wechsel-Ausstellungen, in denen Originalgemälde der größten Namen der impressionistischen Ära zusammengetragen werden. Wohlgemerkt: Werke aus der Künstler-Kolonie von Giverny und aus dem Tal der Seine. Nach dem Ermessen der Ausstellungs-Verantwortlichen werden oft ausgeliehene Arbeiten aus den größten französischen und auch ausländischen Kollektionen gezeigt. So zum Beispiel aus den Museen Orsay, Marmottan, der National Gallery of Art von Washington und ebenso aus privaten Sammlungen.

Wenige Schritte vom Haus und Garten von Claude Monet hat das Museum eine weitere Aktivität gestartet, die dem noch besseren Verständnis der internationalen Bewegung und deren Konsequenzen für die zeitgenössische Kunst gewidmet ist.

Am Tor zur Normandie, auf halbem Wege zwischen Paris und Rouen, ist es eine ideale Stelle, um einen Haltepunkt auf dem Parcours der Impressionisten zu installieren, an dem niemand vorbeifahren sollte.

.