Ausstellungen 2019

 

Monet-Auburtin. Eine künstlerische Begegnung
Vom 22. März bis 14. Juli 2019

Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens möchte das Musée des Impressionnismes Giverny das Werk von Claude Monet zu Ehren bringen. Und zwar in einer Gegenüberstellung mit einem seiner Zeitgenossen, dem symbolistischen Maler Jean Francis Auburtin (1866-1930).
Nachdem er das Werk von Monet bei einer Ausstellung in Paris kennen gelernt hatte, beschließt Auburtin in die Fußstapfen des Meisters zu treten. Von Belle-Île bis Étretat, Pourville und Varengeville, mit Stationen in der Provence, malt er von nun an unablässig die grandiose Schönheit dieser Orte. Indem sie eine bedeutende Sammlung von Gemälden und Zeichnungen Auburtins vereint sowie mehrere der bekanntesten Werke Monets, ermöglicht die Ausstellung den Vergleich zweier unterschiedlichen Sichtweisen der selben Landschaften.
 

Organisiert vom Musée des Impressionnismes Giverny mit der besonderen Unterstützung des Musée d'Orsay in Paris und der Beteiligung von Francine und Michel Quentin und der Vereinigung der „Freunde und Nachkommen von Jean Francis Auburtin“.

          


 

Ker-Xavier Roussel. Privater Garten, Traumgarten
Vom 27. Juli bis 11. November 2019

Die Ausstellung „Ker-Xavier Roussel. Privater Garten, Traumgarten“ präsentiert rund hundert Arbeiten des Malers Ker-Xavier Roussel (1867-1944). Von seinen Experimenten als Nabi im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts bis zu weitläufigen mythologischen Erzählungen, die er mit konstanter Energie an der Wende zum 20. Jahrhundert immer wieder aufgreift. Die Ausstellung verdeutlicht die dekorative Kraft des Künstlers. Dabei evozieren seine Arbeiten auf Papier die heraufdämmernde Melancholie des Symbolismus zum Fin-de-Siècle. Es findet sich hier zudem die Möglichkeit, manche Dekorationen, deren Einzelteile weit verstreut sind, zu rekonstruieren und so angesichts ihrer Größe und Farbigkeit den Betrachter in Erstaunen zu versetzen.
 

Organisiert vom Musée des Impressionnismes Giverny mit der besonderen Unterstützung des Musée d'Orsay in Paris.


 

10 Jahre einer Sammlung
Vom 22. März bis 11. November 2019

Seit der Eröffnung des Museums im Jahr 2009 zeigt der Erwerb einer Zeichnung von Pierre Bonnard, die Marthe Bonnard und Claude Monet in Giverny darstellt, den Wunsch eine Sammlung zu erstellen, zusätzlich zu den großartigen Ausstellungen. So erwarb das Museum dank großzügiger Spender sowie mithilfe der Société d'Amis du Musée (Verein der Freunde des Museums) und eines partizipatorischen Mäzenatentums hundertzweiundfünfzig Kunstwerke, Gemälde, Zeichnungen, Photographien und Handschriften.
Als Widerspiegelung der Sammlung präsentiert "10 Jahre einer Sammlung" Werke von nihonga, Fotografien normannischer Landschaften, neben Gemälden impressionistischer Künstler, die Zeitgenossen Claude Monets waren, wie John Leslie Breck, Maurice Denis oder auch Gustave Caillebotte.

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